Das Auswärtige Amt hat am Freitag (14.08.) seine Sicherheitshinweise für die Demokratische Republik Kongo verschärft. Neu wird vor Reisen in die Provinz Bas-Uélé gewarnt. Die Provinz im Norden des Landes ist die neueste, in der Ebola-Fälle registriert wurden. Schon seit längerem bestehen Reisewarnungen für die Provinzen Maniema, Nord-Kivu, Süd-Kivu, Ituri, Haut-Uélé, Haut-Lomami, Tshopo und Tanganyika, den nördlichen Teil der Provinz Haut-Katanga sowie das Grenzgebiet zur Zentralafrikanischen Republik (50 km zum Grenzverlauf). Reisenden wird außerdem von nicht notwendigen Reisen in die übrigen Landesteile der Demokratischen Republik Kongo einschließlich der Hauptstadt Kinshasa abgeraten.