Der aktuelle Ebola-Ausbruch in Ituri sowie Nord- und Südkivu trifft auf eine Region, die bereits durch Konflikte, Fluchtbewegungen und eine schwache Gesundheitsinfrastruktur belastet ist.
Mit über 1.000 Verdachtsfällen und ersten internationalen Reisebeschränkungen wächst die Sorge vor einer weiteren Ausbreitung. Gleichzeitig zeigt der Ausbruch, wie eng Gesundheitssicherheit, geopolitische Stabilität und internationale Zusammenarbeit miteinander verknüpft sind.
Eine Analyse auf dem A3M Blog.