Die US-Gesundheitsbehörde CDC hat aufgrund des anhaltenden Ebola-Ausbruchs ein vorübergehendes, 30-tägiges Einreiseverbot für ausländische Staatsangehörige verhängt, die sich in den vergangenen 21 Tagen in der Demokratischen Republik Kongo, Uganda oder dem Südsudan aufgehalten haben. Unabhängig ihrer Nationalität betrifft diese Sperre alle Reisenden, die diese Regionen besucht haben oder von dort abgereist sind. Ausgenommen von der Regelung sind US-Bürger sowie Personen mit einer dauerhaften Aufenthaltserlaubnis für die USA (Green-Card-Inhaber). Nach Ablauf der Frist wird über eine mögliche Verlängerung des Einreiseverbots neu entschieden. Weitere Informationen stellt das CDC zur Verfügung.