Am Dienstag (16.12) hat US-Präsident Trump eine Erklärung unterschrieben, wonach das Einreiseverbot für Staatsangehörigen bestimmter Länder ausgeweitet wird. Nach wie vor von einem vollständigen Einreiseverbot betroffen sind Afghanistan, Myanmar, Tschad, Republik Kongo, Äquatorialguinea, Eritrea, Haiti, Iran, Libyen, Somalia, Sudan und Jemen; neu hinzu kommen Burkina Faso, Mali, Niger, Südsudan und Syrien sowie die Palästinensergebiete, Laos und Sierra Leone. Teilweise Beschränkungen gelten weiterhin für Burundi, Kuba, Togo und Venezuela; neu hinzugekommen sind Angola, Antigua und Barbuda, Benin, Côte d’Ivoire, Dominica, Gabun, Gambia, Malawi, Mauretanien, Nigeria, Senegal, Tansania, Tonga, Sambia und Simbabwe. Die Beschränkungen für Reisende aus Turkmenistan wurden teilweise aufgehoben.